Gauck – der Vasall in Warschau

Kniefall 1

Krakau am 10. April 1525: in der „Krakauer Huldigung“ spricht Herzog Albrecht von Preußen den  Lehnseid vor dem polnischen König.Brandt

Am 7. Dezember 1970 kniet Bundeskanzler Willy Brandt im Zentrum der polnischen Hauptstadt vor dem Mahnmal für die Opfer des Aufstandes im Warschauer Ghetto nieder: „Unter der Last der jüngsten Geschichte tat ich, was Menschen tun, wenn die Worte versagen. So gedachte ich Millionen Ermordeter.“ Das Bild des „Kniefalls von Warschau“ geht um die Welt. Wie sich die Bilder gleichen…

SPDDamit leitete Willy Brandt die völkerrechtswidrige Abtrennung der Deutschen Ostgebiete ein. Am 7. Dezember 1970 wird der Warschauer Vertrag unterzeichnet . Er definiert die Oder-Neiße-Linie als “die westliche Staatsgrenze der Volksrepublik Polen”.

“Verzicht ist Verrat”, hieß es in einem Telegramm der SPD-Politiker Willy Brandt, Erich Ollenhauer und Herbert Wehner an den Bund der Vertriebenen im Jahr 1963… Worte!

GauckWir schreiben das Jahr 2012. Der frischgewählte Bundespräsident Joachim Gauck eilt bei seinem ersten Antrittsbesuch sofort untertänigst nach Polen!

 

Hier proklamierte Gauck natürlich

die historische deutsche Schuld und die “große Brutalität”, mit der Deutsche gegen Polen vorgegangen seien.

Zu dieser Behauptung sei folgendes zitiert:

Aus dem Bericht des französischen Luftattaches in Polen, General Armengaud, an den französischen Generalstab über die Lage am 9., 10. und 11. September:

Die deutsche Luftwaffe hat die Bevölkerung nicht angegriffen. Ich muß aussprechen, daß die deutsche Luftwaffe nach den Kriegsgesetzen gehandelt nat; sie hat nur militärische Ziele angegriffen, und wenn oft Zivilpersonen getötet oder verwundet worden sind, so deswegen, weil sie sich neben militärischen Zielen befanden. Es ist wichtig, daß man das in Frankreich und England erfährt, damit keine Repressalien unter­nommen werden, wo kein Anlaß zu Repressalien ist und damit nicht von uns aus ein totaler Luftkrieg entfesselt wird.”

Herr Gauck, ist Ihnen nicht bekannt, das die deutsche Bevölkerung in Polen zwischen 1919 und 1939, vielen Gewaltausbrüchen und Repressalien der polnischen Regierung und Bevölkerung ausgesetzt war.

Hier noch einige Fakten, die Herrn Gauck offenbar fehlen:

In den Jahren 1918/19 gründet Polen auch seine ersten “Konzentrationslager” zur Internierung deutscher Vertriebener in Stralkowo und Szczypiorno, das Eigentum vieler Deutscher wird eingezogen.

Zwischen 1919 und 1923 werden vom Völkerbund 75 Beschwerden der deutschen Minderheit in Polen anerkannt, am 10. September 1923 stellt der Internationale Gerichtshof fest, daß Polen das Minderheitenrecht verletzt und den Minderheitenschutzvertrag gebrochen hat. Selbst französische Intellektuelle und Politiker protestieren 1924 offen gegen den “polnischen Terror”.
Im Jahr 1926 eröffnet Polen zwei neue “Konzentrationslager” in Bereza Kartuska und Brest Litowsk zur Internierung von Deutschen.

Im Dezember 1931 beginnen sogenannte “Freiwilligenverbände” mit der gewaltsamen Vertreibung der deutschen Minderheit im grenznahen Gebiet auf polnischer Seite (siehe Manchester Guardian vom 12. Dezember 1931). In den Jahren 1933 und 1936 kommt es immer wieder zu Übergriffen polnischer Verbände auf das Reichsgebiet.

Bis Anfang 1939 registrieren die Auffanglager des Roten Kreuzes im Reich etwa 12.000 Flüchtlinge aus Polen.

Im März 1939 ruft die polnische Regierung erstmals zur Teilmobilmachung der Streitkräfte.

Zwischen Mai und August 1939 rollt eine schwere Terrorwelle gegen die deutsche Minderheit. Über 15.000 Deutsche werden ermordet, die Minderheit wendet sich sowohl an die deutschen Konsulate, als auch direkt an den polnischen Staatspräsidenten und an den Völkerbund. Die Lager Berezakartuska und Brest Litowsk sind mit mehreren tausend Gefangenen überfüllt, Seuchen brechen aus.

Ende August bietet die Reichsregierung erneut Verhandlungen zur Lösung der “Korridor-Frage” an. Noch während der Verhandlungen brennen polnische “Freiwillige” am 28. August 1939 deutsche Dörfer in Sichtweite der Reichsgrenze nieder.

Am 30. August 1939 bietet Deutschland einen Verzicht auf die 1919 verlorenen Gebiete außer Westpreußen und Danzig an. Für Westpreußen sieht der Vorschlag eine Volksabstimmung vor, sowie eine exterritoriale Verkehrsverbindung für den Verlierer der Abstimmung. Die Stadt Gdingen soll in jedem Fall als Meereszugang an Polen gehen.
Polen macht am 31. August 1939 noch während der Verhandlungen generalmobil. Hitler lässt durch verkleidete Provokateure eine deutsche Sendeanlage zerstören, um einen Kriegsvorwand zu haben.

Am 1. September 1939 marschieren deutsche Truppen in Polen ein, die zurückweichende polnische Armee verschleppt tausende Deutsche als lebendige Schutzschilde und begeht Massaker an der Zivilbevölkerung (“Bromberger Blutsonntag” am 3. September 1939).

Her Gauck, wenn Sie von Brutalität sprechen, warum vergessen Sie dann die unsagbaren Verbrechen der Vertreibung?

Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben;
die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.
(Patrick J. Buchanan)

15 Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat Schlesien, Pommern,
Danzig, Ost- und Westpreußen, Ost-Brandenburg, dem Sudetenland und den
deutschen Siedlungsgebieten in Osteuropa vertrieben, ca. 2,8 Millionen
verloren dabei ihr Leben.

Kurz nach dem 9. Mai 1945, als überall im Westen die Waffen schwiegen, begannen erste gewaltsame
Vertreibungen aus den Oder-Neiße-Gebieten.

Bewaffnetepolnische Soldaten trieben große Teile der deutschen Zivilbevölkerung
über die von ihnen beanspruchten Grenzen (ausschließlich) in das sowjetisch
besetzte Gebiet zwischen Elbe und Oder. Heute weiß man: der Befehl für diese wilden Militär-Vertreibungen
kamen direkt von der neu installierten Regierung in Warschau.

Gauck bemühte sich im Interview, Sorgen in Polen über Eigentumsansprüche von deutschen Vertriebenen zu beschwichtigen. “Nur wenige Einzelpersonen stellen Eigentumsansprüche”, sagte Gauck. “Für die große Mehrheit der Deutschen ist das überhaupt kein Thema.”

Herr Gauck, Sie sind ein Verräter Deutscher Interessen. Herr Gauck unser Bundespräsident sind Sie nicht!

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Die Gefahr von Links – Zentralrat der Deutschen (ZD)fordert: LINKE verbieten!

ZENTRALRAT DER DEUTSCHEN (ZD)fordert ein Verbotsverfahren gegen die LINKE

LINKEDas Bundesinnenministerium vermerkt einen deutlichen Anstieg linksextremer Gewalttaten im vergangenen Jahr. Die «Bild»-Zeitung berichtete am Montag unter Verweis auf vorläufige Zahlen, dass die Behörden im vergangenen Jahr 1160 Fälle linksmotivierter Gewalt registriert hätten – im Vergleich zu mehr als 900 Fällen im Jahr 2010.

Fast gleichzeitig findet DIE LINKE, SED-Nachfolgepartei, verantwortlich für Mauer und Stacheldraht für Minenfelder und Schießbefehl an der ehemaligen innerdeutschen Grenze den Mut, sich offen zum Kommunismus zu bekennen. Gesine Lötzsch (LINKE): „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.“

Ihre Parteigenossin Christin Löchner verkündet offen: „Ich liebe und fördere den Volkstod“. Und nun wehren sich die Linke Spitze um Gysi, Lötzsch und Wagenknecht empört gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

Wir vom der Zentralrat der Deutschen (ZD) sagen: „So nicht! Wer unsere Demokratie abschaffen will, wer Kommunismus und Unfreiheit in Deutschland wieder einführen will und wer kein eindeutiges Ja zum Gewaltmonopol des Staates findet, dem muß mit allen rechtsstaatlichen Mitteln begegnet werden. Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz darf da nur der erste Schritt sein. Wir fordern ein sofortiges Verbotsverfahren gegen die LINKE sowie die Beschlagnahme des Parteivermögens zur Entschädigung der SED-Opfer.“

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Aldi auf Abwegen – Konsequenzen werden in Deutschland folgen…

Vor mehr als sechs Jahren eröffnet der Discounter seine erste Filiale in der Alpenrepublik. Die Ablehnung war damals groß. Mit der Strategie, möglichst wenig deutsch zu sein, etabliert sich das Unternehmen.

Aldi SchweizLaut aktuellen Zahlen des Marktforschers “Planet Retail” hat sich der Discounter als drittgrößter Handelskonzern der Schweiz geworden. Und dies mit der Strategie UNDEUTSCH zu sein.

In der Alpenrepublik tritt Aldi explizit als “Aldi Suisse” auf und lancierte, damit die Botschaft auch in der Bevölkerung ankommt, eine riesige Kampagne auf Plakaten und in mehrseitigen Zeitungsbeilagen. Unter der Zeile “Schweiz auf den Teller” wurden werbewirksam Schweizer Aldi-Lieferanten gezeigt, die liebevoll Hühner im Arm halten oder Käse inspizieren.

Aldi sei es gelungen, sich in der Schweiz Akzeptanz zu verschaffen, sagt der Schweizer Einzelhandelsexperte Gotthard F. Wangler der “Neuen Zürcher Zeitung”. Jeder vierte kauft mittlerweile bei Aldi ein. Lidl werde dagegen als primär deutsch wahrgenommen.

Der Zentralrat der Deutschen (ZD) erklärt dazu, daß Aldi nicht vergessen sollte wo für Aldi die Wurzeln sind und wo der Hauptumsatz gemacht wird. Schon Otto von Bismarck erklärte: “Ein Deutscher, der sein Vaterland abstreift wie einen alten Rock, ist für mich kein Deutscher mehr”.

Aldi sei gesagt: Es gibt in Deutschland auch andere Läden in denen ein Deutscher einkaufen kann!

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Diffamieren, registrieren, inhaftieren: Die neue Verbunddatei!

Die neue Verbunddatei für Neonazis ein totalitäres Werkzeug

Der Zentralrat der Deutschen (ZD) kritisiert die Einrichtung einer Verbunddatei für “Neonazis”.

VerbunddateiIn der Geschichte ist es in totalitären Regimen stets die Taktik der Machthabenden gewesen unbequeme Gesellschaftliche Gruppen auszuschalten indem man diese in drei Stufen unschädlich gemacht hat.

Die erste Stufe ist die Diffamierung und Ausgrenzung. Zunächst werden die Angehörigen der “Rechten “ zu Unmenschen verunglimpft, für die daher die Freiheitsrecht keine Geltung haben. Schlagwort ist hier “rechts sein ist keine Meinung sondern ein Verbrechen”.

Die zweite Stufe ist die Registrierung. Registriert können die vermeintlichen Unmenschen besser verwaltet und in der nächsten Phase eliminiert werden.

Die letzte Stufe ist das Inhaftieren der anders Andersdenkenden.

Nach der Jahrelangen Diffamierung aller Meinungen rechts von der CDU treten wir nun in die Phase der Registrierung ein. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch Verhaftungswellen zu erwarten sind.

Wir kritisieren die Entwicklung aus Schärfste. Die Freiheit in Deutschland steht vor dem Aus!

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Zentralrat der Deutschen weist Lockerung der Visa-Bestimmungen für Türken zurück!

Türkenflagge über DeutschlandMit großer Empörung hat der Zentralrat der Deutschen (ZD)  die Lockerung der Visa-Bestimmungen für Türken zur Kenntnis genommen.

Hier werden Deutsche Interessen mit Füßen getreten, Kriminalität, Zwangsheirat und verschleierte Zuwanderung werden gefördert. Mit einer solchen Entscheidung macht sich die Bundesregierung der Beihilfe schuldig.

Wie die deutsche Botschaft in Ankara am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um eine Erleichterung für türkische Familien. Demnach erhalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ihr Visum für den Schengen-Raum nun kostenlos. Türken im Alter bis zu 25 Jahren, die an Seminaren, Konferenzen, Sport-, Kultur- oder Lehrveranstaltungen gemeinnütziger Organisationen in Deutschland teilnehmen, müssen ihr Visum ebenfalls nicht mehr bezahlen.

Dies stellt den ersten Schritt eines EU-Beitritts der Türkei und einer Massenzuwanderung kulturell nicht kompatibler Muselmanen dar.

“Wir als Zentralrat der Deutschen verurteilen diese Entwicklung zutiefst und fordern eine sofortige Rücknahme der Regelung sowie juristische Schritte gegen die Verantwortlichen! Deutschland ist kein Zuwanderungsland und wird es auch nicht werden!”.

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“Ahnungsgrauend, todesmutig bricht der große Morgen an…”

Freiheit

 

 “Ahnungsgrauend, todesmutig
bricht der große Morgen an…”

 

 

Ahnungsgrauend, todesmutig
bricht der große Morgen an
und die Sonne, kalt und blutig
leuchtet unsrer blutgen Bahn
In der nächsten Stunden Schoße
liegt das Schicksal einer Welt
und es zittern schon die Lose
und der ehrne Würfel fällt
Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde
mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde
treu so zum Tod, wie zum Leben gesellt

Hinter uns, im Graun der Nächte
liegt die Schande, liegt die Schmach
liegt der Frevel fremder Knechte
der die deutsche Eiche brach
Unsre Sprache ward geschändet
unsre Tempel stürzten ein
unsre Ehre ist verpfändet
deutsche Brüder, löst sie ein
Brüder, die Rache flammt. Reicht euch die Hände
daß sich der Fluch der Himmlischen wende
Löst das verlorne Palladium ein

Vor uns liegt ein glücklich Hoffen
liegt der Zukunft goldne Zeit
steht ein ganzer Himmel offen
blüht der Freiheit Seligkeit.
Deutsche Kunst und deutsche Lieder
Frauenhuld und Liebesglück
alles Große kommt uns wieder
alles Schöne kehrt zurück
Aber noch gilt es ein gräßliches Wagen
Leben und Blut in die Schanze zu schlagen
nur in dem Opfertod reift uns das Glück

Nun, mit Gott, wir wollen  wagen
fest vereint dem Schicksal stehn
unser Herz zum Altar tragen
und dem Tod entgegen gehn.
Vaterland, dir wolln wir sterben
wie dein großes Wort gebeut
Unsre Lieben mögen´s erben
was wir mit dem Blut befreit
Wachse, du Freiheit der deutschen Eichen
wachse empor über unsere Leichen!
Vaterland, höre den heiligen Eid

Und nun wendet eure Blicke
noch einmal der Liebe nach
scheidet von dem Bütenglücke
das der giftge Süden brach
Wird euch auch das Auge trüber
keine Träne bringt euch Spott
werft den letzten Kuß hinüber
dann befehlt sie eurem Gott
Alle die Lippen, die für uns beten
alle die Herzen, die wir zertreten
tröste und schütze sie, ewiger Gott

Und nun frisch zur Schlacht gewendet
Aug und Herz zum Licht hinauf
Alles Irdsche ist vollendet
und das Himmlische geht auf
Faßt euch an, ihr deutschen Brüder
jeder Nerve sei ein Held
Treue Herzen sehn sich wieder
Lebewohl für diese Welt
Hört ihr´s, schon jauchzt es uns donnernd entgegen
Brüder, hinein in den blitzenden Regen
Wiedersehn in der besseren Welt

Theodor Körner (1813)
Musik:  J. H. E. Bornhardt (1815)

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Christian Wulff, treten Sie zurück

ZentralratDer Zentralrat der Deutschen (ZD) fordert den sofortigen Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

Nach ausgiebiger Prüfung der Sachlage sind wir zu dem Ergebnis gekommen, daß Christian Wulff der Bundesrepublik Deutschland großen Schaden zugefügt hat. Seine Aufgabe wäre es gewesen das Ansehen des Deutschen Volkes in der Welt zu fördern und die Einheit unserer Deutschen Nation zu stärken. Wir erwarten von einem Bundespräsidenten ein Fels in der Brandung des Zeitgeistes zu sein.

Stattdessen hat Christian Wulff Hohn und Spott über unser Vaterland gebracht. So erklärte Wulff besseren Wissens der Islam gehöre zu Deutschland und war genötigt, sich in seiner Kreditangelegenheit mehrfach zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Scheibchenweise kamen mehr und mehr Halbwahrheiten zutage.

Herr Wulff, Sie haben Ihr Gesicht verloren. Sie entehren unser Land.

Der Zentralrat der Deutschen (ZD) fordert

- den sofortigen Rücktritt von Bundespräsident Wulff

- die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung

- eine darauffolgende Volksabstimmung in welcher das Deutsche Volk in freier Selbstbestimmung in Übereinstimmung mit §146 GG seine Verfassung beschließt.

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Zentralrat kritisiert Verfassungsschutz

VerfassungsschutzMit großer Besorgnis betrachtet der Zentralrat der Deutschen (ZD) die Ankündigung einer verstärkten Kontrolle und Bekämpfung islamkritischer Internetseiten durch den Verfassungsschutz.

Aufgabe eines Verfassungsschutzes sollte sein, eine Verfassung zu schützen – nicht die im Grundgesetz verbrieften Freiheiten zu begrenzen. “Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet”, donnerte seinerzeit Atatürk, der Gründer der Türkei. Eines jedenfalls ist der Islam nicht: Grundgesetzkompatibel.

Es sind nicht die islamkritischen Internetseiten die Gefahr für unsere Demokratie. Dies ist der Islam selber. Der Verfassungsschutz wird hiermit zum Büttel der Demokratiefeinde in Deutschland gemacht!

 

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